Zweite Potsdamer Konferenz zur Pädagogik
Dr. Jürgen Franzen bei der Eröffnung der Potsdamer Konferenz zur Pädagogik

„Hoffnung“ lautete das Thema der zweiten Potsdamer Konferenz zur Pädagogik. Als Vermittlungsaufgabe in Schulen wird „Hoffnung“ als eine zentrale Dimension verstanden, die christliche Schulen ausmacht.
Am 2. Oktober 2020 beteiligten sich 100 Teilnehmer*innen am sogenannten „hybriden“ Format – einer Mischung aus Präsenz und Online. „Ich bin froh, dass wir die Konferenz unter diesen besonderen Bedingungen durchführen konnten. Es galt zu erproben, ob auch in diesem Format Begegnung und Dialog möglich sind. Unser Fazit: Es hat sehr gut funktioniert!“ sagt Dr. Jürgen Franzen, einer der Organisatoren der Konferenz vom ibe - Institut für Bildung und Entwicklung. Dabei waren die Teilnehmer*innen im Evangelischen Gymnasium Hermannswerder und auf dem BildungsCampus Kleinmachnow in verschiedenen Räumen verteilt. Die Eröffnung, die in den neu gestalteten Räumen des 3. OGs des Evangelischen Gymnasiums Hermannswerder stattfand, den Vortrag von Professor Henning Schluß und den Abschluss konnten alle über einen Online-Stream erleben. In vier Arbeitsgruppen wurden folgende Themen bearbeitet:

  • Verantwortung – Umgang mit Macht und Ohnmacht,
  • Hoffnung – Merkmale christlicher Schulen mit Blick auf das Aufgabenverständnis,
  • Dialogisches Lernen am Beispiel von Religionsunterricht,
  • Dimensionen interreligiösen Lernens an evangelischen Bildungseinrichtungen.

Zum Charakteristikum der Potsdamer Konferenz zur Pädagogik gehört es, dass die Teilnehmenden die erarbeiteten Themen in ihrer Arbeitspraxis anwenden (Multiplikator-Idee). Plan ist es, die gemachten Erfahrungen im nächsten Potsdamer Report zu veröffentlichen. 

Hier finden Sie den letzten Potsdamer Report (1_2019)

Dr. Jürgen Franzen bei der Eröffnung der Potsdamer Konferenz zur Pädagogik