Elisabeth-Schulen
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An den Elisabeth-Schulen können verschiedene soziale Berufe erlernt werden. Derzeit bilden wir Heilerziehungspfleger/innen (Vollzeit und berufsbegleitend), Erzieher/innen (Vollzeit und berufsbegleitend), Altenpfleger/innen (berufsbegleitend) und Sozialassistenten/innen (Vollzeit) aus.
Die durchschnittliche Klassengröße liegt bei 22 Schülern, aktuell besuchen ca. 450 Schülerinnen und Schüler die Elisabeth-Schulen. Das Kollegium setzt sich aus 35 Lehrerinnen und Lehrern zusammen, die überwiegend über eine pädagogische oder sozialpflegerische Erstausbildung verfügen.
Der Unterricht ist in Blöcken von 90 Minuten organisiert. In der Vollzeitform findet er in der Regel von 8:00 Uhr bis 15.00 Uhr statt, in den berufsbegleitenden Ausbildungen werden verschiedene Zeitmodelle angeboten, die zum Teil auch Unterricht am Nachmittag einschließen.
Die Ausbildungsinhalte werden im Klassenverbund, in Arbeitsgruppen und in klassenübergreifenden Lernsituationen vermittelt. Während der Praktika findet eine intensive Praxisbegleitung statt.

Das Schulgebäude

Die Elisabeth-Schulen befinden sich in Schöneweide, in einem aufwendig sanierten, denkmalgeschützten Industriegebäude, direkt an der Spree. Im unmittelbaren Umfeld gibt es eine Reihe sozialer Einrichtungen und Initiativen, mit denen wir kooperieren. Cafés, Imbisse, ein Supermarkt und ein Uferweg an der Spree sind in den Pausen schnell erreichbar.
Die Räume der Schule verteilen sich auf zwei Etagen der ehemaligen Leuchtenfabrik. Auf beiden Etagen befinden sich neben den Klassenräumen mehrere offene Bereiche mit Polstermöbeln, Computerräumen und verschiedene Fachräume. Den Schülern steht ein Café mit Getränke- und Snackautomaten zur Verfügung, WLAN kann im gesamten Gebäude genutzt werden.

Erreichbarkeit

Direkt vor dem Schulgebäude befindet sich die Haltestelle der Straßenbahnen M17, 21, 27, 37, 60, 67, der S-Bahnhof Schöneweide ist nur wenige Gehminuten entfernt. Beispielsweise von den S-Bahnhöfen Alexanderplatz, Ostkreuz, Greifswalder Straße, Südkreuz, Marzahn und Kottbusser Tor aus ist die Schule in weniger als 30 Minuten mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar.

Förderung

Die Hoffbauer gGmbH ist als Trägerin nach AZAV zertifiziert und damit für die Förderung der beruflichen Weiterbildung nach dem Recht der Arbeitsförderung zugelassen.

Die Ausbildungen an den Elisabeth-Schulen zeichnen sich durch einen starken Praxisbezug aus. Bei der Unterrichtsgestaltung stehen daher praxisnahe Lernsituationen, Projekte, Exkursionen und Kooperationen mit einer Vielzahl von sozialen und pädagogischen Einrichtungen im Vordergrund. Dabei fördern und fordern wir selbstständiges Lernen und die Arbeit in Gruppen. Eine vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen Lernenden und Lehrenden ist hierfür eine entscheidende Voraussetzung. Die Mitglieder des Kollegiums verstehen sich deshalb weniger als Dozenten, sondern als Lernbegleiter, Ansprechpartner und Berater.

Individualität und Stärken

Wir legen großen Wert auf die Entwicklung der Persönlichkeit als Grundlage für die bewusste Gestaltung der eigenen Zukunft. Die Vielfalt innerhalb unserer Schülerschaft sehen wir als Chance und Gewinn. Wir schätzen die Arbeit jedes Einzelnen, alle Lernenden sind für die Schulgemeinschaft gleich wertvoll, unabhängig von ihrem Leistungsvermögen. Wir suchen gemeinsam die Stärken der Lernenden, die Auszubildenden werden in ihrer Individualität angenommen und nach ihren Möglichkeiten gefordert und gefördert.
In den Ausbildungen geht es in entscheidendem Maße darum, Verantwortungsbereitschaft und Verantwortungsfähigkeit zu unterstützen. Die Schülerschaft hat daher an den Elisabeth-Schulen einen großen Anteil an der Gestaltung des Schulalltags und der Weiterentwicklung der Schule. Hierzu gehört auch das Service-Team, in dem Schüler sozialversicherungspflichtig beschäftigt oder als geringfügig Beschäftigte für die Reinigung des Schulgebäudes und Hausmeistertätigkeiten zuständig sind.

Schulkultur und Angebote

Das Schuljahr in den Elisabeth-Schulen ist durch eine Reihe von jährlich wiederkehrenden Angeboten und Veranstaltungen gegliedert. Hierzu gehören Begrüßungstage und eine Kreativwoche für alle neuen Klassen, Tage der offenen Tür, ein Osterfrühstück, eine große Abschlussfeier für alle Absolventen, ein Hoffest vor den Sommerferien und das Weihnachtssingen.
Besipiele der kostenlosen Angebote, die nach Unterrichtsende genutzt werden können, sind die Musik-AG (Bandprojekt), die Trommel-AG und Spinning-AG im benachbarten Fitness-Center.
Den Auszubildenden stehen nachmittags die Musik- und Computerräume zur Verfügung, falls sie eigene Projekte entwickeln möchten.

 

 

Erzieher/in (Vollzeit)

Die Zulassungsvoraussetzungen erfüllt, wer die

  • Persönliche und gesundheitliche Eignung nachweist,
  • Fachhochschulreife des Fachbereichs Sozialwesen erworben hat oder
  • Allgemeine Hochschulreife oder Fachhochschulreife anderer Fachrichtungen und eine mindestens achtwöchigen Tätigkeit in einem sozialpädagogischem Arbeitsumfeld nachweist

Wer den Realschulabschluss oder eine gleichwertige Schulbildung besitzt, wird in die Fachschule aufgenommen, wenn nachgewiesen wird:

  • 1. der erfolgreiche Abschluss einer einschlägigen Berufsausbildung oder
  • 2. eine mindestens dreijährige einschlägige berufliche Tätigkeit – dazu zählen hauptberufliche Tätigkeiten im sozialpädagogischen und sozialpflegerischen Bereich – oder
  • 3. der erfolgreiche Abschluss einer mindestens dreijährigen nichteinschlägigen Berufsausbildung oder
  • 4. eine mindestens vierjährige nichteinschlägige Berufstätigkeit

Eine Kirchenzugehörigkeit ist nicht Zulassungsvoraussetzung.

Erzieher/in (berufsbegleitend)

Die Zulassungsvoraussetzungen erfüllt, wer die

  • Persönliche und gesundheitliche Eignung nachweist,
  • Fachhochschulreife des Fachbereichs Sozialwesen erworben hat oder
  • Allgemeine Hochschulreife oder Fachhochschulreife anderer Fachrichtungen und eine mindestens achtwöchigen Tätigkeit in einem sozialpädagogischem Arbeitsumfeld nachweist
  • Erzieherische Tätigkeit in einer anerkannten sozialpädagogischen Einrichtung mit mindestens 19,5 Wochenstunden

Wer den Realschulabschluss oder eine gleichwertige Schulbildung besitzt, wird in die Fachschule aufgenommen, wenn nachgewiesen wird:

  • 1. der erfolgreiche Abschluss einer einschlägigen Berufsausbildung oder
  • 2. eine mindestens dreijährige einschlägige berufliche Tätigkeit – dazu zählen hauptberufliche Tätigkeiten im sozialpädagogischen und sozialpflegerischen Bereich – oder
  • 3. der erfolgreiche Abschluss einer mindestens dreijährigen nichteinschlägigen Berufsausbildung oder
  • 4. eine mindestens vierjährige nichteinschlägige Berufstätigkeit
  • 5. Erzieherische Tätigkeit in einer anerkannten sozialpädagogischen Einrichtung mit mindestens 19,5 Wochenstunden

Eine Kirchenzugehörigkeit ist nicht Zulassungsvoraussetzung.

Heilerziehungspflege (Vollzeit)

Die Zulassung zur Ausbildung setzt mindestens einen mittleren Schulabschluss voraus. Die Zulassung zum Studium setzt ferner voraus:

  • den erfolgreichen Abschluss einer zweijährigen einschlägigen Berufsausbildung
  • oder den erfolgreichen Abschluss einer einschlägigen Berufsfachschule
  • oder den erfolgreichen Abschluss einer mindestens dreijährigen nichteinschlägigen Berufsausbildung
  • oder den erfolgreichen Abschluss einer mindestens zweijährigen nichteinschlägigen Berufsausbildung und einer mindestens zweijährigen nichteinschlägigen oder einer mindestens einjährigen einschlägigen Berufstätigkeit
  • oder eine mindestens zweijährige einschlägige Berufstätigkeit
  • oder eine mindestens vierjährige Berufstätigkeit
  • oder die allgemeine Hochschulreife oder Fachhochschulreife und eine mindestens 8-wöchige für die Fachschulausbildung förderliche Tätigkeit im sozialpädagogischen oder sozialpflegerischen Bereich
  • Als Berufstätigkeit gilt auch die Ableistung eines freiwilligen sozialen Jahres oder des Zivildienstes.
  • Aufgenommen werden Bewerber mit Berliner Wohnsitz. Andere Personen können nach Maßgabe freier Plätze in der Fachhochschule aufgenommen werden.
  • Bewerber/innen nicht deutscher Herkunftssprache werden aufgenommen, wenn sie die deutsche Sprache in Wort und Schrift so beherrschen, dass sie dem Unterricht folgen können.

Eine Kirchenzugehörigkeit ist nicht Zulassungsvoraussetzung.

Heilerziehungspflege (berufsbegleitend)

Die Zulassung zur Ausbildung setzt mindestens einen mittleren Schulabschluss voraus. Die Zulassung zum Studium setzt ferner voraus:

  • den erfolgreichen Abschluss einer zweijährigen einschlägigen Berufsausbildung
  • oder den erfolgreichen Abschluss einer einschlägigen Berufsfachschule
  • oder den erfolgreichen Abschluss einer mindestens dreijährigen nichteinschlägigen Berufsausbildung
  • oder den erfolgreichen Abschluss einer mindestens zweijährigen nichteinschlägigen Berufsausbildung und einer mindestens zweijährigen nichteinschlägigen oder einer mindestens einjährigen einschlägigen Berufstätigkeit
  • oder eine mindestens zweijährige einschlägige Berufstätigkeit
  • oder eine mindestens vierjährige Berufstätigkeit
  • oder die allgemeine Hochschulreife oder Fachhochschulreife und eine mindestens 8-wöchige für die Fachschulausbildung förderliche Tätigkeit im sozialpädagogischen oder sozialpflegerischen Bereich
  • Als Berufstätigkeit gilt auch die Ableistung eines freiwilligen sozialen Jahres oder des Zivildienstes.
  • Tätigkeit in einer anerkannten sozialpädagogischen oder sozialpflegerischen Einrichtung mit mindestens der Hälfte der üblichen Arbeitszeit.
  • Einverständniserklärung des Arbeitgebers
  • Aufgenommen werden Bewerber mit Berliner Wohnsitz. Andere Personen können nach Maßgabe freier Plätze in der Fachhochschule aufgenommen werden.
  • Bewerber/innen nicht deutscher Herkunftssprache werden aufgenommen, wenn sie die deutsche Sprache in Wort und Schrift so beherrschen, dass sie dem Unterricht folgen können.

Eine Kirchenzugehörigkeit ist nicht Zulassungsvoraussetzung.

Sozialassistenz

Die Ausbildung richtet sich an interessierte und sozialengagierte Bewerberinnen und Bewerber mit mindestens einem Hauptschulabschluss oder einer gleichwertigen Schulbildung.

Eine Kirchenzugehörigkeit ist nicht Zulassungsvoraussetzung.

Altenpflege (berufsbegleitend)

  • mindestens erweiterter Hauptschulabschluss oder ein anderer als gleichwertig anerkannter Bildungsabschluss oder eine andere abgeschlossene zehnjährige Schulbildung, die den Hauptschulabschluss erweitert oder
  • der Hauptschulabschluss oder ein als gleichwertig anerkannter Bildungsabschluss, sofern eine erfolgreich abgeschlossene, mindestens zweijährige Berufsausbildung oder die Erlaubnis als Krankenpflegehelfer/In oder eine landesrechtlich geregelte, erfolgreich abgeschlossene Ausbildung von mindestens einjähriger Dauer in der Altenpflegehilfe oder Krankenpflegehilfe nachgewiesen wird.

Eine Kirchenzugehörigkeit ist nicht Zulassungsvoraussetzung.

Staatlich anerkannte/r Erzieher/in

Es wird kein Schulgeld erhoben.

Staatlich anerkannte/r Heilerziehungspfleger/in (Vollzeit)

Das Schulgeld beträgt zzt. 95,- € monatlich.
Es besteht die Möglichkeit der finanziellen Förderung nach den Bestimmungen des Bundesausbildungsgesetzes (BAföG), Auskünfte dazu beim BAföG-Amt des Wohnbezirks. Weiterhin ist bei Bedarf eine finanzielle Unterstützung durch den Hoffbauer Stipendienfond möglich.

Staatlich anerkannte/r Heilerziehungspfleger/in (berufsbegleitend)

Das Schulgeld beträgt zzt. 60,- € monatlich.
Eine Finanzierung durch die Agentur für Arbeit nach dem Weiterbildungsgesetz ist möglich. Weiterhin ist bei Bedarf eine finanzielle Unterstützung durch den Hoffbauer Stipendienfond möglich.

Staatlich anerkannte/r Sozialassistent/in

Das monatliche Schulgeld beträgt zzt. 60,- €.
Es besteht die Möglichkeit der finanziellen Förderung über BAföG (Auskünfte dazu beim BAföG-Amt des Wohnbezirks). Weiterhin ist bei Bedarf eine finanzielle Unterstützung durch den Hoffbauer Stipendienfond möglich.

Staatlich anerkannte/r Altenpfleger/in (berufsbegleitend)

Es wird kein Schulgeld erhoben.

Elisabeth-Schulen
Edisonstraße 63 (Aufgang C)
12459 Berlin

Tel.: 030/22 18 38 60
Fax: 030/22 18 38 61
 elisabeth-schulen@hoffbauer-bildung.de

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Bernd Friedrich
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elisabeth-schulen(at)hoffbauer-bildung.de