Meilensteine des Engagements

Bereits 2007 wurden erste Ideen zur Realisierung eines Stationären Hospizes in Potsdam entwickelt. Es gab Kontakte zu den Krankenkassen um den Bedarf und die damit verbundene finanzielle Unterstützung zu klären. Elona Müller-Preinesberger, Beigeordnete für Soziales, Jugend, Gesundheit, Ordnung und Umweltschutz der Stadt Potsdam, konnte schnell für das Vorhaben gewonnen werden.

Im Sommer 2008 startete die Hoffbauer-Stiftung zusammen mit ihr eine Unterschriftenaktion. In kürzester Zeit befürworteten eine Vielzahl von Potsdamer Bürgerinnen und Bürgern ein Hospiz in Potsdam, darunter viele Prominente. Wenige Wochen später gab das Ministerium für Arbeit, Soziales, Frauen und Familie des Landes Brandenburg grünes Licht für den Bau des Hospizes und Anfang 2009 lag die Genehmigung für die Finanzierung von acht Betten vor. Im Juni wurde gemeinsam mit dem Evangelischen Diakonissenhaus Berlin Teltow Berlin die Evangelisches Hospiz Potsdam gGmbH gegründet.

Aufgrund einer Finanzierungslücke wurde noch in 2009 ein Spendenaufruf gestartet, an dem sich tausende Bürger und Unternehmen beteiligen und mit ihrem großartigen Engagement ein Beispiel für ihr Umfeld gaben. Bis zur Eröffnung des Hauses am 16. April 2012 auf Hermannswerder konnte einen Spendeneingang von über 200.000 Euro verzeichnet werden.

Der feierliche Akt der Eröffnung fand in der Inselkirche auf Hermannswerder statt und mehr als 500 Menschen nahmen daran teil. Anschließend bot sich den Gästen die Gelegenheit, einen persönlichen Eindruck von dem Gebäude zu gewinnen. Unter ihnen befanden sich Vertreter aus Kirche und Diakonie, des Landes Brandenburg und der Stadt Potsdam sowie zahlreiche ehrenamtliche Hospizhelfer. Auch stellte sich das Team des Hospizes vor, denn bereits in der Eröffnungswoche bezogen die ersten Gäste den eingeschossigen Bau, der acht sterbenden Menschen ein letztes Zuhause gibt.

„Sterbende Menschen in ihren letzten Wochen, Tagen und Stunden zu begleiten, ist ein besonderes Projekt. Als Christinnen und Christen bringen wir dabei eine besondere Kompetenz mit. Dass es in Potsdam nun ein stationäres Hospiz gibt, ist ein großes Geschenk für uns alle“, sagte Friederike von Kirchbach, Pröpstin der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz anlässlich der Eröffnungsfeier.

 

Chronik zum Bürgerschaftlichen Engagement für das Hospiz

Potsdamer Unternehmer engagieren sich für das Hospiz

„Tag der Sinnlichkeiten“ am 24. September 2011 erbrachte über 400 Euro für den Hospizneubau auf Hermannswerder.

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Hospiz feiert Richtfest

Die Evangelisches Hospiz Potsdam gGmbH, eine gemeinsamen Gesellschaft der Hoffbauer-Stiftung und des Evangelischen Diakonissenhauses Berlin Teltow Lehnin, feierten am 27. Oktober 2011 das Richtfest für das stationäre Hospiz auf Potsdam-Hermannswerder. Zahlreiche Spender und Förderer erschienen, um ihr Glas zu erheben und den Rohbau zu besichtigen.

Erlös der Tombola für das Hospiz

Die Unternehmerin Karin Genrich veranstaltete am 30. September 2011 anlässlich der Neueröffnung ihrer Modeboutique in der Potsdamer Innenstadt eine Tombola zu Gunsten des stationären Hospizes.

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327 Euro für Potsdamer Hospiz von den Hoffkids

Beim Inselfest der Hoffbauer-Stiftung auf Hermannswerder am 10. September 2011 bot die Evangelische Kita Hoffkids an einem Stand Familientrödel an und nahm dabei 327 Euro ein. Das Geld kam dem neuen Hospiz auf Hermannswerder zugute, das als erste stationäre Einrichtung dieser Art in Potsdam eröffnet wurde.

Grundstein für stationäres Hospiz in Potsdam gelegt

Am 20. Juni 2011 wurde auf der Potsdamer Insel Hermannswerder der Grundstein für das künftige stationäre Hospiz gelegt. Bauen und betreiben wird es die Evangelisches Hospiz Potsdam gGmbH, eine gemeinsame Gesellschaft der Potsdamer Hoffbauer-Stiftung und des Evangelischen Diakonissenhauses Berlin Teltow Lehnin.

In seinem Grußwort betonte Ministerpräsident Matthias Platzeck, dass "Sterbebegleitung und Trauerarbeit zu den wichtigen Kulturleistungen der Menschheit" gehörten. Deshalb, so Platzeck weiter, könne man die Arbeit von Hospizen nicht allein mit Kategorien von Medizin oder Versorgung messen: "Sie umfasst so vieles, was unbezahlt und unbezahlbar ist."

70 Saxophone für das stationäre Hospiz

Mit 70 Saxophonisten veranstaltete die Hoffbauer-Stiftung am Sonntag, den 29. Mai 2011 um 17 Uhr auf Hermannswerder ein außergewöhnliches Benefizkonzert für das stationäre Hospiz Potsdam. Auf Initiative des bekannten Quartetts „Meier's Clan“ wird es erstmals in Potsdam gelingen, dass mehr als 50 Saxophonisten auf einer Bühne gemeinsam auftreten und spielen.

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Unternehmerisches Engagement für das stationäre Hospiz in Potsdam

Die Firma TRAFÖ GmbH widmete den "Tag des offenen Unternehmens" einer guten Sache. Er geht auf eine Initiative der Landesregierung zurück. Diesen Rahmen nutzt die TRAFÖ GmbH in Wustermark seit vielen Jahren, um die Qualifikation zur Deutschen Meisterschaft im Staplerfahren auszutragen.

Besonders erwähnenswert ist an dieser Stelle das unternehmerische Engagement des Veranstalters. In diesem Jahr wurde das stationäre Hospiz in Potsdam als Spendenprojekt ausgewählt und die TRAFÖ GmbH konnte ihre Partner-Unternehmen aus ganz Deutschland dafür gewinnen. Insgesamt wurden 4.500 € für dieses wichtige Vorhaben gespendet.

Hoffbauer Gala 2011 im Nikolaisaal Potsdam

Musikalisch inspiriert vom Potsdamer Saxophonquartett „Meier's Clan“ traten mehr als 120 Schülerinnen und Schüler aus Hoffbauer Schulen bei der Hoffbauer Gala am 31. März 2011 im Potsdamer Nikolaisaal auf. Der Erlös der Hoffbauer Gala 2011 wurde für den Neubau des stationären Hospizes in Potsdam Hermannswerder eingesetzt.

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Baugenehmigung für das stationäre Hospiz

Elona Müller-Preinesberger, Beigeordnete für Soziales, Jugend, Gesundheit, Ordnung und Umweltschutz der Stadt Potsdam, hat am Freitag, dem 25. Februar 2011 die Baugenehmigung für das Hospiz Potsdam an die Evangelische Hospiz Potsdam gGmbH übergeben.

Der eingeschossige Bau hält acht Gästezimmer für sterbende Menschen bereit. Jedes Zimmer hat große Fenster und einen direkten Zugang zu einer Terrasse mit Seeblick. Zudem gibt es einen verglasten Sonnenraum.

Onkologen unterstützen den Hospizneubau in Potsdam

Für die Errichtung eines stationären Hospizes in Potsdam übergab der „Verein zur Unterstützung der ambulanten Krebstherapie e.V.“ am 8. Dezember in Potsdam eine Spende in Höhe von 750 Euro. Lutz-Ingo Sauer, Vorsitzender des Vereins, sagte bei der Übergabe: „Für uns als Onkologen, die wir beruflich ständig mit dem Thema Sterben befasst sind, ist es unbefriedigend, dass es in Potsdam kein stationäres Hospiz gibt. Deshalb unterstützen wir die Arbeit der Hoffbauer-Stiftung.“

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Die ersten 100.000 Euro sind erreicht

Die Potsdamer Unternehmerin Gesa Sprung hat für das künftige Hospiz auf Hermannswerder 500 Euro gespendet und damit die 100.000 Euro Spendenzielmarke der Hoffbauer-Stiftung erreicht. Als Dankeschön darf sie sich auf ein Candle-Light-Dinner für zwei Personen freuen, dass vom Inselhotel Hermannswerder zubereitet wird. Den Gutschein für das Candle-Light-Dinner stellt Inselhotel Geschäftsführer Dr. h.c. Burkhard Scholz zur Verfügung.

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Volksolidarität für das Hospiz in Potsdam

Die Potsdamer Volkssolidarität unterstützte das stationäre Hospiz in der Landeshauptstadt. Christa Schelmat und Ilse Richter von der Ortsgruppe 40 haben gemeinsam mit Gabriele Hertzel und Petra Schmidt vom Regionalverband Mittelmark am 28.September 2010 einen Scheck in Höhe von 450,00 Euro übergeben.

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Potsdamer Hospiz beim Stadtevent

Am 18. und 19. September 2010 wurde das Zentrum der Potsdamer Schiffbauergasse am Hans-Otto-Theater für 24 Stunden zu einem pulsierenden Ort. 30 transparente Pavillons bildeten eine temporäre Stadtinstallation, in der sich verschieden Aspekte eines Lebensortes präsentierten: Wissenschaften, Bildung, Künstler, Museen sowie Aktionsbündnisse aus Potsdam und der Umgebung.

Unter dem Motto "Lebenszeiten" stellte sich auch das stationäre Hospiz in Potsdam vor und warb um Aufmerksamkeit bei den Besucherinnen und Besuchern. Der Pavillon informierte über das Vorhaben und zahlreiche Ehrenamtliche haben sich an diesem Wochenende Zeit genommen, um den Interessenten fast rund um die Uhr ihre Fragen beantworten zu können.

Gleichzeitig lud der Pavillon zur Ruhe ein: Entspannungsmusik, gemütliche Sitzgelegenheiten und ein großes Panoramabild boten eine Vision vom künftigen Standort auf Hermannswerder.

Engagement für das Hospiz in Potsdam

Den Erlös einer Tombola in Höhe von 650 Euro für das Potsdamer Hospiz, übergaben die beiden Potsdamer Unternehmerinnen Kristina Hasenstein und Karin Genrich am 23. Juli 2010 an Heike Eskandarinezhad, die das Geld für die Hoffbauer-Stiftung entgegennahm. Für Hospizbotschafterin Karin Genrich ist es eine Herzensangelegenheit, mit ihren kontinuierlichen Aktionen auf das geplante stationäre Hospiz in Potsdam aufmerksam zu machen und damit gleichzeitig zur Nachahmung anzuregen.

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Rosengut spendet für das Hospiz

Durch die freundliche Unterstützung des Rosengutes Langerwisch, kann sich das Potsdamer Hospiz über eine Spende von 500 Euro freuen. Die Familie Bräutigam vom Rosengut sowie die Potsdamer Unternehmerin Karin Genrich hatten am 18. Juni 2010 rund 150 Gäste zu "Sommerträume und Rosenduft" nach Langerwisch eingeladen. Neben einer beeindruckenden Modenschau, musikalischer Unterhaltung und viel Wissenswertem um Rosen und Küchenkräuter, beteiligten sich die Gäste an einer Tombola. Deren Erlös rundete die Familie Bräutigam um 200 Euro auf, so dass dem Neubau des Hospizes auf Hermannswerder die 500 Euro zu Gute kommen.

Spende für das Hospiz in Potsdam

Der Freundes- und Förderkreis am Klinikum Ernst von Bergmann hat 2.500 Euro für das stationäre Hospiz in Potsdam über Spenden zusammengetragen. Den Spendenscheck übergab der Vereinsvorsitzende Prof. Dr. med. Hubertus Wenisch am 2. Juni 2010 an die Hospiz Unterstützerin Karin Genrich und den Vorstandsvorsitzenden der Hoffbauer-Stiftung, Frank Hohn.

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Wolfgang Niedecken spielt für das Potsdamer Hospiz

Der Frontmann der Kölner Rockband BAP trat bei der Hoffbauer Gala 2010 auf und engagierte sich damit für die Errichtung eines stationären Hospizes in Potsdam.

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OSC-Wasserballer sammeln über 3200 Euro fürs Hospiz

Die Wasserballer des OSC Potsdam konnten in ihrer Benefiz-Veranstaltung im Brauhausberg-Bad und Inselhotel Hermannswerder am 20. März 2010 in Potsdam für den Bau eines stationären Hospizes auf Hermannswerder einen Scheck über 3256 Euro überreichen. "Ich bin bewegt", sagte Frank Hohn, Vorstandsvorsitzender der Hoffbauer-Stiftung, die die Hospiz-Entstehung maßgeblich vorantreibt. "Dass junge Leute, die voller Lebenskraft sind, solch ein Projekt unterstützen, ist außerordentlich."

Mit einem Freundschaftsspiel zwischen den Bundesliga-Lokalrivalen OSC Potsdam und ASC Brandenburg wurde der Abend in der Schwimmhalle am Brauhausberg eröffnet. In toller Atmosphäre verbrachten anschließend knapp 100 Gäste einen wundervollen Abend im Inselhotel Hermannswerder. Selbst Bob-Olympiasieger Kevin Kuske ließ es sich nicht nehmen, auf Stippvisite vorbeizuschauen, Marlies Marschelewski, Geschäftsführerin der HUEBER Personalmanagement GmbH und Hauptsponsorin der OSC-Wasserballer war Initiatorin der Veranstaltung und steckte "ihre" Ballwerfer sofort mit der Idee an.

Prominente Unterstützer für das Hospiz Potsdam

Die bekannten Schauspielerinnen Anja und Gerit Kling sowie das Model Franziska Knuppe besuchten am Dienstag, dem 15. Dezember 2009 in Potsdam den künftigen Standort des Hospizes auf der Insel Hermannswerder und informierten sich über den Stand der Planungen. Potsdam TV hat sie dabei begleitet.

Altkanzler Helmut Schmidt unterstützt stationäres Hospiz

Der frühere Bundeskanzler Helmut Schmidt unterstützt das von der Hoffbauer-Stiftung und dem Evangelischen Diakonissen-Mutterhaus Teltow geplante stationäre Hospiz in Potsdam.

In einem Brief schrieb der Altkanzler: „Alle Menschen möchten bis zuletzt respektvoll und mit Achtung behandelt werden. Sie nicht allein zu lassen, ihre Leiden zu lindern, ihnen nach einem erfüllten Leben Kraft zum Abschied zu vermitteln, das ist das zutiefst menschliche Motiv der Hospizarbeit.“

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Ein stationäres Hospiz in Potsdam

Das Evangelische Diakonissenhaus Berlin Teltow Lehnin und die Hoffbauer-Stiftung haben am 24. Juni 2009 eine gemeinsame Gesellschaft zum künftigen Betrieb des stationären Hospizes in der Stadt Potsdam gegründet.

Die beteiligten diakonischen Träger bringen hierbei ihre langjährigen Erfahrungen in der ambulanten und stationären Hospizarbeit ein. Zum Geschäftsführer wurde Michael Blümchen, zugleich auch Geschäftsführer im Geschäftsbereich Altenhilfe des Evangelischen Diakonissenhauses, bestellt.

Mit dem Hospiz wollen beide Gesellschafter in Potsdam einen Ort schaffen, an dem Menschen mit ihren Ängsten, ihren Hoffnungen und ihrer Trauer nicht allein sind und im Moment des Abschiednehmens eine begleitende Hand spüren.

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Verwendungszweck: Stationäres Hospiz Potsdam


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Zuwendungszweck: Kindertrauer